KÜNSTLER / Kunst der Moderne
Julius Bissier

20. März 59 M, 1959
© Julius Bissier / VG Bild-Kunst, Bonn

Julius Bissier

20. März 59 M, 1959

Eiöltempera auf Leinen
20,5 × 22,8 cm

signiert und datiert u. r.: Jules Bissier 20. März 59 m.
(BISSIJ/M 78)

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Literatur: Kat. Julius Bissier. Galerie Schlichtenmaier / Hagnauer Museum, Grafenau/ Stuttgart 2015, Abb. S. 25

Die aus Farbpigmenten, Mohnöl und Eiweiß bestehende Eiöltempera-Arbeit »24. November 1963« gehört zu den Höhepunkten im künstlerischen Schaffen von Julius Bissier. Zu sehen sind verschiedene, auf Erdfarben und Rottöne reduzierte, geometrische Formen, die zwischen rechteckigen Körpern und Gefäßen, zwischen Buchstaben und Schriftzeichen changieren. Die Dynamik und scheinbare Flexibilität der Figurationen und die Geschlossenheit der Komposition stehen in einem die Ausdruckskraft steigernden Gegensatz. Alle Elemente des Blattes sind im Gleichgewicht gehalten: das Bewegte, das Statische, das Introvertierte, das Extrovertierte, Spannung und Ruhe, Isolation und Geborgenheit. Trotz seiner zurückgenommenen Farbigkeit besitzt das Bild eine enorme Leuchtkraft und verströmt eine sinnliche Aura.
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