PUBLIKATIONEN / KATALOGE


Eckart Hahn – Shimenawa
2021
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
29. Oktober – 27. November 2021

Mit Beiträgen von Günter Baumann.

Katalog Nr. 193
Umfang: 112 Seiten
15,00 €

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INTERAKTIVER KATALOG
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Blick nach vorn – Aufbruch in die 2020er Jahre
2021
Katalogbuch zur Ausstellung in Schloss Dätzingen
19. Juni – 4. September 2021

Mit Beiträgen von Günter Baumann und allen Künstler*innen.

Katalog Nr. 192
Umfang: 248 Seiten
20,00 €

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INTERAKTIVER KATALOG
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Von Hölzel zum Bauhaus. Eine Ausstellung zum 100-jährigen Bauhausjubiläum
2019
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
17. Januar – 09. März 2019

Mit einem Beitrag von Günter Baumann.

Katalog Nr. 189
Umfang: 64 Seiten, 42. Abb.
10,00 €

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Spurensuche – Positionen der Avantgarde aus einer Privatsammlung
2016
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
11.06. – 16.07.2016

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier, Günter Baumann, Kay Kromeier und Sophie Rüth.

Katalog Nr. 188
Umfang: 64 Seiten, 42. Abb.
10,00 €

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Winfred Gaul – Werke der Pop Art
2016
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
30.04. – 04.06.2016

Mit einem Beitrag von Kuno Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 187
Umfang: 48 Seiten
10,00 €

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Julius Bissier
2015
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
22.10. – 28.11.2015

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Günter Baumann.

Katalog Nr. 186
Umfang: 48 Seiten
10,00 €

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Camill Leberer – hinter dem lichtfeld ein dunkleres blau
2014
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
23.10. – 29.11.2014

Mit einem Beitrag von Harry Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 185
Umfang: 45 Seiten
10,00 €

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Willi Baumeister – Die andere Mitte
2013
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
19.09.2013 – 18.01.2014

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Günter Baumann.

Katalog Nr. 184
Umfang: 48 Seiten
15,00 €

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Werner Pokorny – Skulpturen und Plastiken
2011
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
27. Juli – 10. September 2011

Mit einem Beitrag von Harry Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 181
Umfang: 40 Seiten
10,00 €

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Informel – Pioniere und Grenzgänger
2010
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
7. Mai – 3. Juli 2010

Mit einem Beitrag von Bert Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 179
Umfang: 64 Seiten
15,00 €

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Emil Schumacher – Formlos und doch Form
2010
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
10. Dezember 2010 – 22. Januar 2011

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier und Daniel Spanke.

Katalog Nr. 180
Umfang: 54 Seiten
15,00 €

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40 Jahre - 40 Künstler. Klassische Moderne
2009
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
18. Juli – 12. September 2009

Mit Texten von u.a. Günter Scheinpflug.

Katalog Nr. 177
Umfang: 108 Seiten, 48 Farbabb.
15,00 €

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Peter Brüning – Im Kraftfeld der Zeichen. Peter Brüning zum Achtzigsten
2009
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
13. November 2009 – 09. Januar 2010

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier und Marie-Luise Otten

Katalog Nr. 178
Umfang: 48 Seiten, 30 Abb.
10,00 €

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Karl Otto Götz – Wegbereiter des deutschen Informel
2008
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
09. Mai – 12. Juli 2008

Mit Texten von Dr. Bert Schlichtenmaier und Rolf-Gunter Dienst

Katalog Nr. 175
Umfang: 58 Seiten, 37 Abb.
12,00 €

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Ernst Wilhelm Nay – Organismus der Farben und Formen
2007
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
04. Mai – 09. Juni 2007

Mit einem Beitrag von Hans Günter Golinski

Katalog Nr. 173
Umfang: 50 Seiten, 24 Abb.
10,00 €

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Julius Bissier – Aquarelle, Eiöltempera, Holzschnitte, Monotypien, Tuschen
2005
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
6. Mai – 24. Juni 1995

Mit einem Beitrag von Günter Golinski.

Katalog Nr. 172
Umfang: 40 Seiten
10,00 €

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Adolf Hölzel – Wege zur absoluten Kunst
2004
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart
18. September – 13. November 2004

Mit einem Beitrag von Alexander Klee.

Katalog Nr. 171
Umfang: 56 Seiten
10,00 €

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Emil Cimiotti – Skulpturen
2003
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
23. Februar – 29. März 2003

Mit einem Beitrag von Fritz Seitz.

Katalog Nr. 170
Umfang: 40 Seiten
10,00 €

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Jürgen Bodwolf – Zuerst war die Figur und dann kommen die Werke
2002
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
3. März – 13. April 2002

Mit Texten von Willy Rotzler, Hans Albrecht Hartmann, Jürgen Brodwolf, Kathrin Elvers-Svamberk, Gunther Thiem, Susanne Wedewer und Horst Schwebel.

Katalog Nr. 167
Umfang: 84 Seiten
13,00 €

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Willi Baumeister – Dialog der Kulturen
2002
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
7. Juli – 7. September 2002

in Zusammenarbeit mit dem Lindenmuseum, Stuttgart, der Galerie Alt-Amerika, Stuttgart, der Jean-David Cahn AG, Basel und der Galerie Simonis, Düsseldorf.

Katalog Nr.: 169
Umfang: 104 Seiten
13,00 €

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Neue Figuration Karlsruhe – HAP Grieshaber, Wilhelm Loth, Herbert Kitzel, Horst Antes, Hans Baschang, Fritz Genkinger, Dieter Krieg, Heinz Schanz, Walter Stöhrer
2002
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
21. April – 22. Juni 2002

Mit einem Beitrag von Nikolai B. Forstbauer.

Katalog Nr. 168
Umfang: 84 Seiten
13,00 €

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Adolf Hölzel – Wegbereiter der Moderne
2001
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
4. März – 5. Mai 2001

Mit Beiträgen von Alexander Klee.

Katalog Nr. 163
Umfang: 100 Seiten
15,00 €

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Hann Trier – Gestische Expressivität und Farbenspiel
2001
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
13. Mai – 16. Juni 2001

Mit einem Beitrag von Peter Anselm Riedl.

Katalog Nr. 164
Umfang: 64 Seiten
10,00 €

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Willi Baumeister – Arbeiten von 1914 - 1955
2000
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
22. Oktober 2000 – 03. Februar 2001

Mit einem Beitrag von Werner Haftmann

Katalog Nr. 162
Umfang: 92 Seiten
13,00 €

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Armin Martinmüller – Wahrnehmen. Erkennen. Gestalten.
2000
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
20. Mai – 8. Juli 2000

Mit einem Beitrag von Armin Martinmüller und Alexander Klee.

Katalog Nr. 160
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

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Horst Janssen – Im Dialog mit dem Sammler
1999
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
28. Februar – 10. April 1999

Mit einem Beitrag von Dr. Thomas Gädeke.

Katalog Nr. 157
Umfang: 100 Seiten
10,00 €

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Willi Baumeister – Im Dialog mit dem Sammler
1999
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
27. Juni – 11. September 1999

Katalog Nr. 159
Umfang: 144 Seiten
15,00 €

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Fritz Klemm – Gemälde, Zeichznungen, Radierungen, 1966-1997
1998
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
5. April – 16. Mai 1998

Mit einem Beitrag von Gert Reising.

Katalog Nr. 153
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

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Almut Heise – Gemälde, Zeichnungen, Radierungen, 1966-1997
1998
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
19. September – 21. November 1998

Mit Texten von Klaus Gallwitz und Klaus Fußmann.

Katalog Nr. 156
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

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Willi Baumeister, Julius Bissier, Oskar Schlemmer – Künstlerfreundschaften
1998
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
12. Juli – 12. September 1998

Mit einem Beitrag von Karin v. Maur.

Katalog Nr. 155
Umfang: 120 Seiten
15,00 €

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Hans Schreiner – Landschaft als Zeitgefühl, Wegzeichen, Landmale Horizonte
1998
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
24. Mai – 4. Juli 1998

Mit einem Beitrag von Hans Schreiner.

Katalog Nr. 154
Umfang: 47 Seite
10,00 €

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Otto Herbert Hajek – Raumknoten, Raumschichtungen, Farbwege, 1955-1967
1997
Katalog zur ART COLOGNE 1997
31. Internationaler Kunstmarkt
Messe Köln
9. November – 16. November 1997

Katalog Nr. 152
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

Bestellen
Hauser - Lenk - Pfahler – Europäische Avantgarde der sechziger Jahre
1997
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
4. Mai – 28. Juni 1997

Katalog zur Ausstellung im Museum des Landkreises Waldshut Schloss Bonndorf
13. Juli – 7. September 1997

Katalog zur Ausstellung in der Landesvertretung Baden-Württemberg Bonn
Januar 1998

Mit Texten von Eugen Gomringer und Udo Kultermann.

Katalog Nr. 147/148/149
Umfang: jeweils 48 Seiten
zusammen € 15,00
15,00 €

Bestellen
Peter Jakob Schober – Steigerung des Wirklichen
1997
Katalog zur Ausstellung zum 100. Geburtstag in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
28. September – 15. November 1997

Mit Texten von Anja Rumig und Ehrenfried Kluckert.

Katalog Nr. 151
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

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Heute, gestern und morgen
1997
Katalog zur Jubiläumsausstellung zum Erscheinen des 150. Katalogs in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
6. Juli – 20. September 1997

Mit einem Beitrag von Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 150
Umfang: 120 Seiten
8,00 €

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Figuration und Konstruktion – Wege zweier Generationen
1997
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
9. März – 26. April 1997

Mit einem Beitrag von Gerd Reising.

Katalog Nr. 146
Umfang: 80 Seiten
13,00 €

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Horst Janssen – Pastelle, Aquarelle, Zeichnungen, Holzschnitte, Radierungen
1996
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
3. März – 27. April 1996

Mit Texten von Joachim Fest und Heinz Spielmann.

Katalog Nr. 140
Umfang: 120 Seiten
13,00 €

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Wilhelm Loth – Plastiken - Huldigung an die "Kernkraft" des Leibes
1996
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
5. Mai – 22. Juni 1996

Katalog Nr. 141
Umfang: 91 Seiten
10,00 €

Bestellen
Max Ackermann – Gemälde, Pastelle
1996
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
27. Oktober – 14. Dezember 1996

Mit einem Beitrag von Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 144
Umfang: 69 Seiten
13,00 €

Bestellen
"Aus tausend grünen Spiegeln" – Blumen und Pflanzen in der Kunst des 20. Jahrhunderts
1996
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
7. Juli – 7. September 1996

Mit einem Beitrag von Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 142
Umfang: 112 Seiten
13,00 €

Bestellen
Wilhelm Imkamp – 1906-1990 Gemälde
1996
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
27. Oktober – 14. Dezember 1996

Mit einem Beitrag von Werner Sumowski.

Katalog Nr. 145
Umfang: 45 Seiten
10,00 €

Bestellen
Georg Karl Pfahler – Wege zur Farbform
1996
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
15. September – 19. Oktober 1996

Mit Texten von Heinz Spielmann, Kurt Leonhard, Alexander Klee und Georg Karl Pfahler.

Katalog Nr. 143
Umfang: 104 Seiten
13,00 €

Bestellen
Willi Müller-Hufschmid – 1980-1966
1995
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
6. Mai – 24. Juni 1995

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier, Klaus Gallwitz und Berthold Hänel.

Katalog Nr. 135
Umfang: 64 Seiten, 42. Abb.
5,00 €

Bestellen
Adolf Fleischmann
1995
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
6. Mai – 24. Juni 1995

Mit Texten von Kurt Leonhard, Hans Hildebrandt und Wilhelm Boeck.

Katalog Nr. 134
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

Bestellen
Paul Reich – Plastiken, Lichtplastiken
1995
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
2. Juli – 3. September 1995

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier, Kurt Leonhard, Georg Scheja und Paul Reich.

Katalog Nr. 136
Umfang: 48 Seiten
10,00 €

Bestellen
Erich Heckel – Aquarelle, Zeichnungen, Holzschnitte, Radierungen, Lithographien
1995
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
10. September – 14. Oktober 1995

Katalog zur Ausstellung im Museum des Landkreises Waldshut, Schloss Bonndorf
29. Oktober – 10. Dezember 1995

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier und Ludwig Thormaehlen.

Katalog Nr. 136
Umfang: 120 Seiten
13,00 €

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Gerlinde Beck – Skulpturen, Handzeichnungen, Collagen, Druckgrafik
1995
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
22. Oktober – 26. November 1995

Katalog Nr. 138
Umfang: 63 Seiten
13,00 €

Bestellen
Expressiver Realismus
1994
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
21. August – 8. Oktober 1994

Katalog Nr. 130
Umfang: 88 Seiten
13,00 €

Bestellen
Otto Ritschl – 1885-1976
1994
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
23. Oktober – 17. Dezember 1994

Mit Texten von Ingrid Koszinowski, Kurt Leonhard und Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 131
Umfang: 48 Seiten
10,00 €

Bestellen
Emil Cimiotti – Plastiken, Arbeiten auf Papier
1994
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
10. April – 4. Juni 1994

Mit einem Beitrag von Fritz Seitz.

Katalog Nr. 127
Umfang: 80 Seiten
10,00 €

Bestellen
Thomas Lenk – Schichtungen
1994
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
20. Februar – 31. März 1994

Mit Texten von Edward F. Fry und Udo Kultermann.

Katalog Nr. 126
Umfang: 68 Seiten, 41. Abb.
10,00 €

Bestellen
Ludwig Meidner – Zeichnungen, Radierungen
1994
Mit einem Beitrag von Gunter Thiem.

Katalog Nr. 125
Umfang: 60 Seiten
8,00 €

Bestellen
HAP Grieshaber – Holzschnitte. Gouachen. Malbriefe. Zeichnungen. Plastik
1994
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
12. Juni – 13. August 1994

Mit einem Beitrag von Wilhelm Boeck.

Katalog Nr. 129
Umfang: 148 Seiten
5,00 €

Bestellen
Heinz Schanz – Gemälde der Jahre 1957-1966
1993
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
20. Juni – 7. August 1993

Katalog Nr. 121
Umfang: 70 Seiten
10,00 €

Bestellen
Thomas Lenk – 13 Modelle aus der Serie "Inn-Skulptur" 1967/70
1993
Katalog zur ART COLOGNE 1993
27. Internationaler Kunstmarkt
Messe Köln
11. November – 17. November 1993

Katalog Nr. 123
Umfang: 40 Seiten
8,00 €

Bestellen
Hans Schreiner – Gemälde
1993
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
21. August – 25. September 1993

Katalog Nr. 122
Umfang: 72 Seiten
10,00 €

Bestellen
Hans Meid – Arbeiten auf Papier
1993
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
21. März – 17. April 1993

Mit einem Beitrag von Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 119
Umfang: 40 Seiten
5,00 €

Bestellen
Positionen der 60er Jahre – Innovative Impulse im deutschen Südwesten
1993
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
17. Oktober – 20. November 1993

Katalog Nr. 124
Umfang: 100 Seiten
13,00 €

Bestellen
Ernst Hassebrauk – Gemälde, Zeichnungen 1925-1945
1992/93
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
24. Januar – 13. März 1993

Katalog Nr. 118
Umfang: 120 Seiten
13,00 €

Bestellen
Wilhelm Loth – Plastik, Zeichnungen, Malerei
1992
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
22. August – 26. September 1992

Katalog Nr. 115
Umfang: 135 Seiten
8,00 €

Bestellen
Karl Hofer – Gemälde, Zeichnungen, Druckgraphik
1992
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
19. Januar – 29. Februar 1992

Katalog zur Ausstellung im Museum des Landkreises Waldshut, Schloss Bonndorf
15. März – 19. April 1992

Mit Texten von Karl Hofer, Jürgen Schilling und Gerd Köhrmann.

Katalog Nr. 111
Umfang: 109 Seiten
10,00 €

Bestellen
Rudolf Dischinger – Gemälde, Zeichnungen, Monotypien
1992
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
11. Oktober – 14. November 1992

Mit einem Beitrag von Jochen Ludwig.

Katalog Nr. 116
Umfang: 95 Seiten
8,00 €

Bestellen
Erich Hauser – Stahlplastiken, Zeichnungen, Radierungen, 1963 - 1992
1992
Katalog zur ART COLOGNE 1992
26. Internationaler Kunstmarkt
Messe Köln
12. November – 18. November 1992

Katalog Nr. 117
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

Bestellen
Als Baden-Württemberg gegründet wurde... Die Situation der Kunst im Jahre 1952
1992
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
14. Juni – 8. August 1992

Mit Texten von Kurt Leonhard, Karl Diemer und Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 114
Umfang: 192 Seiten
18,00 €

Bestellen
Bruno Diemer – Gemälde. Lithografien
1992
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
26. April – 6. Juni 1992

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier und Johannes F. Kling.

Katalog Nr. 113
Umfang: 80 Seiten
8,00 €

Bestellen
Fritz Steisslinger - Gemälde, Aquarelle, Gouachen, Zeichnungen, Druckgrafiken - Gedächtnisausstellung zum 100. Geburtstag
1991
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
1. September – 12. Oktober 1991

Katalog Nr. 107
Umfang: 48 Seiten
8,00 €

Bestellen
Georg Karl Pfahler – Vom Informellen zum Formativen. Gemälde, Collagen, Zeichnungen 1956-1963
1991
Katalog zur ART COLOGNE
Messe Köln
14. – 20. November 1991

Mit einem Beitrag von Günther Wirth.

Katalog Nr. 110
Umfang: 48 Seiten
5,00 €

Bestellen
Gunter Böhmer – Gedächtnisausstellung zum 80. Geburtstag
1991
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
24. Februar – 28. März 1991

Katalog zur Ausstellung in der Galerie des Landes Sachsen Dresden
6. Juli – 28. Juli 1991

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier, Hans Adolf Halbey und Hans-Jürgen Imiela.

Katalog Nr. 100
Umfang: 138 Seiten, 90. Abb.
8,00 €

Bestellen
Fritz Ruoff – Vom Expressiven zum Meditativen - Collagen, Gemälde, Mischtechniken, Plastiken, Zeichnungen
1991
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
26. Mai – 22. Juni 1991

Katalog Nr. 103
Umfang: 63 Seiten
8,00 €

Bestellen
Gerth Biese – Werkverzeichnis der Holzschnitte
1991
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
1991

Mit einem Beitrag von Kuno Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 108
Umfang: 104 Seiten
5,00 €

Bestellen
Käthe Kollwitz – Druckgrafik
1991
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
29. Juni – 24. August 1991

Mit einem Beitrag von Gunther Thiem.

Katalog Nr. 105
Umfang: 120 Seiten
8,00 €

Bestellen
Erwin Henninger – Gemälde, Zeichznungen, Druckgraphik – Ausstellung zum 90. Geburtstag
1991
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
24. November 1991 – 4. Januar 1992

Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schloss Mochental
5. Mai – 23. Juni 1991

Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Kunstsammlung Augsburg Holbeinhaus
5. Juni – 30. Juni 1991

Mit einem Beitrag von Günther Wirth.

Katalog Nr. 104
Umfang: 55 Seiten
5,00 €

Bestellen
Paul Elsas – Gemälde, Collage, Zeichnungen, Erwinographien 1896-1981
1990
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
9. September – 13. Oktober 1990

Mit einem Beitrag von Betha Maier.

Katalog Nr. 94
Umfang: 80 Seiten, 49. Abb.
8,00 €

Bestellen
Manfred Pahl – Gemälde, Zeichnungen, 'Druckgraphik - Zum 90. Geburtstag
1990
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
20. Januar – 18. Februar 1990

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier, Andrea Wolter und Hans Hildebrandt.

Katalog Nr. 88
Umfang: 56 Seiten
5,00 €

Bestellen
Reinhold Nägele – Radierungen (Frühdrucke), Zeichnungen
1990
Katalog Nr. 95
Umfang: 32 Seiten
5,00 €

Bestellen
Heinrich Altherr und Karl Hofer – Gemälde, Zeichnungen. Karl Hofer – Gemälde, Zeichnungen, Radierungen, Lithografien
1990
Katalog zur ARS ANTIQUE
Messe Frankfurt
28. November – 2. Dezember 1990

Mit Texten von Bert Schlichtenmaier und Nikolai B. Forstbauer.

Katalog Nr. 98
Umfang: 64 Seiten
5,00 €

Bestellen
45 Jahre Malerei, Plastik, Graphik an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
1990
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
14. Juli – 1. September 1990

Katalog Nr. 93
Umfang: 128 Seiten
10,00 €

Bestellen
HAP Grieshaber – 21. Hauptwerke der Frühzeit 1935-1958
1990
Katalog Nr. 90
Umfang: 47 Seiten
5,00 €

Bestellen
Hermann Stenner – 1891-1914
1989
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
27. November 1988 – 14. Januar 1989

Mit einem Beitrag von Harry Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 71
Umfang: 32 Seiten
5,00 €

Bestellen
Hommage à Baumeister – Freunde erinnern sich an ihren Lehrer
1989
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
30. September – 28. Oktober 1989

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier, Klaus Jürgen-Fischer, Klaus Bendixen, Peter Grau, Hans-Dieter Ingenhoff, Herbert W. Kapitzki, Eduard Micus und Fritz Seitz.

Katalog Nr. 84
Umfang: 62 Seiten
8,00 €

Bestellen
Gustav Schopf – Der Maler im Wirkungsfeld der Stuttgarter Neuen Sezession
1989
Katalog zur Gedächtnisausstellung zum 90. Geburtstag in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
12. März – 7. April 1989

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Günther Wirth.

Katalog Nr. 76
Umfang: 40 Seiten
5,00 €

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HAP Grieshaber – Holzschnitte
1989
Katalognr.: 87
Umfang: 46 Seiten
5,00 €

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Hölzelkreis/Üechtgruppe
1989
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
27. November 1988 – 14. Januar 1989

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier und Susanne Jakob.

Katalog Nr. 73
Umfang: 96 Seiten
10,00 €

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Alfred Wais – Malerei der 1970er und 1980er Jahre
1989
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
1989

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Rainer Zimmermann.

Katalog Nr. 92
Umfang: 68 Seiten
13,00 €

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Gerth Biese – Gemälde - Holzschnitte. Werkverzeichnis der Holzschnitte
1988
Katalog zur Gedächtnisausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
1988

Mit Texten von Helmut Herbst und Kuno Schlichtenmaier.

Katalog Nr. 66
Umfang: 124 Seiten
5,00 €

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Lily Hildebrandt – 1887-1974
1988
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
27. November 1988 – 14. Januar 1989

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Rainer Hildebrandt.

Katalog Nr. 72
Umfang: 40 Seiten
5,00 €

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Walter Ostermayer – 1897-1941
1988
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
17. Januar – 6. Februar 1988

Mit Texten von Kuno Schlichtenmaier und Birgit Langner.

Katalog Nr. 62
Umfang: 56 Seiten
5,00 €

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Fritz Heeg-Erasmus – 1901-1986
1988
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
30. September – 28. Oktober 1988

Mit Texten von Kurt Leonhard und Fritz Heeg-Erasmus.

Katalog Nr. 70
Umfang: 64 Seiten
5,00 €

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Paul Kleinschmidt – 1883-1949
1988
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
21. Februar – 9. April 1988

Katalog Nr. 64
Umfang: 80 Seiten
5,00 €

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Werner Höll – 1898-1984
1987
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
22. Februar – 21. März 1987

Mit Texten von Bert Schlichtenmaier, Kurt Leonhard, Heinrich Geissler und Else Höll.

Katalog Nr. 53
Umfang: 48 Seiten
5,00 €

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Gottfried Graf – Arbeiten auf Papier 1915-1925
1987
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
30. August – 26. September 1987

Mit Texten von Bert Schlichtenmaier und Werner P. Heyd.

Katalog Nr. 58
Umfang: 64 Seiten
5,00 €

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Immanuel Knayer – Gemälde. Aquarelle. Zeichnungen. Druckgraphik
1987
Katalog zur Ausstellung in der Städtischen "galerie contact", Böblingen
25. März – 2. Mai 1987

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Hans-Dieter Mück.

Katalog Nr. 54
Umfang: 78 Seiten
5,00 €

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Rudolf Müller – Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen
1986
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
20. April – 17. Mai 1986

Mit einem Beitrag von Günther Wirth.

Katalog Nr. 45
Umfang: 48 Seiten
5,00 €

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Kurt Weinhold – 1896-1965
1986
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
16. November – 20. Dezember 1986

Mit Texten von Harry Schlichtenmaier und Dieter Hoffmann.

Katalog Nr. 51
Umfang: 64 Seiten
5,00 €

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August Ludwig Schmitt Gemälde. Pastelle. Zeichnungen
1986
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
7. September – 27. September 1986

Katalog Nr. 48
Umfang: 28 Seiten
5,00 €

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Gottfried Graf – 1881-1938
1985
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
17. März – 13. April 1985

Katalog Nr. 29
Umfang: 44 Seiten
5,00 €

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Fritz Nuss – Plastiken. Medaillen. Zeichnungen
1985
Katalog Nr. 33
Umfang: 13 Seiten
5,00 €

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Karl Ulrich Nuss – Plastiken
1985
Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Schloss Dätzingen
19. Mai – 8. Juni 1985

Katalog Nr. 34
Umfang: 14 Seiten
5,00 €

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Schloss Dätzingen / 71120 Grafenau
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ECKART HAHNGalerie Schlichtenmaier Katalog zur Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier Stuttgart29. Oktober – 27. November 2021ECKART HAHNSHIMENAWA ONLINE-KATALOGScannen Sie diesen QR-Code oder folgen Sie dem Linkwww.schlichtenmaier.de/katalog/eckarthahn_shimenawaum zur ONLINE-Version des Kataloges zu gelangen. 3Du sollst dir ein Bild machen»Vertraue niemals dem Geschichtenerzähler. Vertraue nur der Geschichte.« »Die Fiktion ist die Lüge, die schließlich die Wahrheit sagt.« »Ich kann Dinge glauben, die wahr sind, und Dinge, die nicht wahr sind, und ich kann Dinge glauben, von denen niemand weiß, ob sie wahr sind oder nicht.«Neil GaimanDie dritte Einzelausstellung der Galerie Schlichtenmaier mit Arbeiten von Eckart Hahn trägt den Titel »Shimenawa« – dieses für europäische Ohren exotisch-klangvolle Wort steht zum einen für die zunehmende Verrätselung der Welt: Wer die grundlegenden Übereinkünfte nicht mehr kennt oder akzeptiert, verliert alle Kontexte und sieht sich einer eigenen Wirklichkeit gegenüber. Zum anderen verweist der Titelbegriff auf ein Tau aus Stroh, das im Shintoismus eine Grenze markiert zwischen dem diesseitigen Leben und dem jenseitigen Sitz der Götter. Die Kunst Eckart Hahns ist sich der Symbolik bewusst, die sich weniger religiös versteht, als dass sie die virtuelle und numinose Welt in Augenschein nimmt, um das Gesehene in Frage zu stellen und des Unglaublichen auf der Leinwand zu vergewissern.Eckart Hahn ist in gewisser Weise ein Verpackungskünstler. In einer früheren Werkphase hüllte er seine Sujets in handelsübliche Plastiktüten – doch anders als etwa bei Christo und Jeanne-Claude war bei Eckart Hahn die Tüte zugleich der Gegenstand: Der Maler entlieh sich szenisch komponierte Gruppenbildnisse aus der Kunstgeschichte, malte diese als Tüten-Stück nach, wobei der Betrachter wusste, dass nur die Verpackungen das Motiv ergaben (bei Christo gehörte zwingend dazu, dass jeder wusste, unter der Hülle war der Gegenstand verborgen). Seit einiger Zeit nimmt das Seil die Rolle des Verpackens ein. Auch hier werden Gegenstände, Menschen und Tiere unter den gewundenen Seilen verborgen beziehungsweise ersetzt. Doch verwendet Eckart Hahn die Taue vielfältiger: als Umschnürtes (Seil als Verhüllungsmaterial), Eigenständiges (Seil als Seil), Attributives (Seil als spezifscher Bedeutungsträger) oder Zeichen (Seil als Schrift). Die vielen Verwendungen lassen es nicht zu, das Seil allein tiefenpsychologisch zu deuten. Wohl legt die Funktion des Seils es nahe, dass es um Bindungen und Bindungsängste, Zusammenhaltendes und Zusammenschnürendes geht, aber festlegen kann man sich kaum. Dazu kommt auch die Farbigkeit, die mal kontextuell, mal farbkompositorisch eingesetzt ist – in der aktuellen Ausstellung tauchen gelbe, blaue, rote, grüne, orangefarbene Seile auf, die wiederum eigene Assoziationen wecken. Es mag auch eine meditative Übung oder sogar pure Lust sein, diese drehgefochtenen Seile so akkurat in Szene zu setzen, wie es hier geschieht, von der Last ganz zu schweigen, die manchmal formatfüllenden 4Strickverläufe mühsam auf die Leinwand zu setzen. Man muss nicht gleich von einem mantra-gemäßen Akt reden, gerade bei den eng aneinandergelegten Seilen, um das Besondere dieses Tuns zu umschreiben. Aber es geht in diese Richtung, wenn auch kein gesprochenes Wort oder ein Vers, kurzum ein spiritueller Klangkörper in Schwingung versetzt wird. Das reihenweise Repetieren des immergleichen Seilmusters hat jedoch schon etwas von den rituellen Wiederholungen eines Mantras. Eine weitere Parallele wäre denkbar zwischen dem Ansatz des Mantras zur meditativen Transformation des Denkens und der malerischen Trans-formation eines Denkbildes, wie es Eckart Hahn immer wieder und auch ausdrücklich anstrebt. Versteht man den Sanskrit-Begriff des Mantras als hymnische Lautäußerung, mag er tatsächlich zu weit gehen, legt man dessen Wortwurzeln (Geist/Schutz oder Geist/Instrument) zugrunde, ist man beim Instrumentarium des schützenswerten Geistes – einer Idee, die Eckart Hahn nicht fremd ist. Aber um das Mantra nicht allzu sehr zu bemühen, trifft für seine Kunst das Wort »Affrmation« als Haltung zu, die ihn positiv genug stimmt, um die Fasern der dargestellten, in sich gewundenen Seile in der ihm eigenen Akkuratesse zu malen. Affrmation meint in diesem Zusammenhang nicht nur eine Bejahung. Es gibt den Begriff auch im Bereich der Spiritualität. Dazu gehören auch die Disziplin und Konzentration, mit der Eckart Hahn arbeitet. Der affrmative Wille ist auf die Arbeit an sich beschränkt. Inhaltlich geht es ihm um die Offenlegung paradoxer Selbstbespiegelungen und zersetzender Verschwörungstheorien im Umgang mit Medien, die nicht mehr kontrollierbar sind und neue Fragen an unser Verhältnis mit der Welt um uns und der außerhalb von uns aufwerfen. Damit ist eine Basis geschaffen, von der aus der Künstler den Titel seiner Ausstellung benannt hat. »Shime-nawa« ist ja nicht nur ein Seil, es ist im Shintoismus Symbol für die Trennung von Diesseits und Jenseits, von Profanem und Göttlichem, von Erde und Himmel. Die japanischen Vorbilder sind unterschiedlich groß, mitunter zentnerschwer, oft in Verbindung mit der Schreinarchitektur. Die ständige Erneuerung macht das Seil zur steten Auseinandersetzung von Transparenz und Transzendenz – ein Dialog, der für Eckart Hahn durchaus von Belang ist: Sein Seilmotiv verdichtet sich das eine Mal, öffnet sich ein anderes Mal, verbindet sich im Kontext mit der Idee von sich (»Selfie«) und der Identität (»Identity«), dem Leben (»Big Wheel«) sowie dem Werden und Vergehen (»The Buzz«) oder dem Anfang und dem Ende (»Thimble«), dem religiösen Zweifiel (»Blue Man«, »Of God«) und der Erlösung (»Dreamer«), von alten und neuen Göttern (»Hanuman«, »Ra«), dem Ritus (»Häuptling«) und dem Spiel (»Kitty Cat«), und nicht zuletzt mit dem Titel- thema Shimenawa (»Red Rope«). Der spielerisch freie Umgang mit der Seil-Metapher schließt freilich auch die Überwindung des Sinnhaften mit ein. Wenn das Seil schon für das Trennende steht, so muss es auch Möglichkeiten geben, es im Bild aufzuheben. Das rote Seil, das Eckart Hahn geradezu zwischen Himmel und Erde verlaufen lässt, ist bis auf wenige Fasern gerissen oder abgeschnitten. Drei Vögel, ihrerseits symbolische Vermittler zwischen dem Himmlischen und Irdischen, tummeln sich an der Rissstelle. 5»Red Rope« kann aber auch ganz anderes bedeuten. Die Arbeiten von Eckart Hahn festlegen zu wollen in ihrer Bedeutung, misslingt, da sie immer vielschichtig angelegt sind. Das rote Seil könnte auch ein Pendant zum roten Faden sein, der sich etwa durch eine Ausstellung zieht. Das wäre hier das Seil. Wenn ein solches in einer anderen Arbeit durch ein Nadelöhr passt, ist das Bild des Fadens nicht so abwegig. Der rote Faden steht ohnehin im übertragenen Sinn, weshalb die gelben, blauen, grünen Seile nichts zur Sache tun. Auf der Klaviatur der hoch- und tiefgestimmten Bedeutungen kommt fast zu kurz, dass es hier um Malerei geht. Dabei verwahrt sich der Künstler zurecht dagegen, wenn man seine so feinsinnige, aber von jeder Pinsel-spur befreiten Handschrift als altmeisterlich bezeichnet. Versteht man unter dem Label »altmeisterlich« einen nachempfundenen Stil, dann ist Eckart Hahns Kunst das Gegenteil davon. Seine Kunst ist mittlerweile unverwechselbar.Auch wenn das Thema der Verhüllung zentral ist und über das Motiv des Seils auch ein bestimmender roter Faden durch das Werk geht, betreffen sie eher Äußerlichkeiten, wenn auch entscheidende. Wer Eckart Hahns Œuvre Revue passieren lässt, findet eine Protagonistenschar von Tieren vor sich, die einmal in der umwickelten, bis auf die Fasern genauen Seilstruktur erscheinen, ein andermal in ihrer ganzen Pracht, ein visuell-haptisches Vergnügen der Oberflächenbehandlung des Federkleids oder des Fells. So stellt sich immerzu die Frage der Wirklichkeit, auch der Wahrhaftigkeit. Eckart Hahn macht sich ein Bild von der Welt, stellt sie in Frage, verfremdet sie im Umgang mit dem tierischen Personal, das zuweilen menschlich-allzu-menschliche Züge annimmt. Unter der leitmotivischen, gegenreligiösen Prämisse »Du sollst dir ein Bild machen« versetzt er als Schöpfer die dargestellten Figuren in die Rolle sich bewährender oder scheiternder Lebewesen: fiegende Traum-Pinguine, balancierende Chamäleons auf Beutefang, Tiergötter unter Kon-kurrenzdruck. Die immer wieder auftauchenden Menschen (»Blue Man«) und sogar die scheinbaren Dinge (»Thimble«) sind in ihrer Selbstbespiegelung nicht besser dran. Im Zeitalter der virtuellen Welten und Selfies wird konstant ein Bild von sich gemacht, welches nur selten das echte Bild hinter der ›gemachten‹ Wirklichkeit trifft. Die Wahrnehmung ist anders geworden durch die neuen Medien. Der Selfie-Affe ist zu nah herangezoomt, Hanuman passt nur zum Teil aufs Bild, der Nadelkissenfingerhut beginnt unerwartet zu bluten, die Begegnung Jesu mit dem ungläubigen Thomas wird dagegen zu einer Art Offenbarungseid, weil die ertastete Wunde sich nicht wirklich zeigt. Welche Bilder machen wir von uns? Und der Künstler von sich? Er macht sich Bilder aus seiner Phantasie heraus, inspiriert von allem, was ihn sinnlich anfutet. Wir können sie glauben. Oder nicht.Günter Baumann 61971 geboren in Freiburg / Breisgau1990 – 1991 Ausbildung zum Fotografien, Stuttgart 1991 – 1993 Studium der Kunstgeschichte, Tübingen1995 – 1998 Studium Graphik-Design, Stuttgart2005 Förderpreis des Verbandes Bildender Künstler*innen Baden-Württemberglebt und arbeitet in Reutlingen 7EINZELAUSSTELLUNGEN / Auswahl2020 Götterfunken, Pablo’s Birthday, New York, USA Elevation Day, Kunstmuseum Reutlingen, Deutschland2019 NEXUS, Galerie Wagner + Partner, Berlin, Deutschland EDEN, Galerie Schlichtenmaier, Stuttgart, Deutschland2018 Der schwarze Hund trägt bunt, Haus am Lützowplatz, Berlin, Deutschland Der schwarze Hund trägt bunt, Neue Galerie Gladbeck, Deutschland Ropes and Chains, Pablo´s Birthday, New York, USA Der schwarze Hund trägt bunt, Kunsthalle Villa Rot, Deutschland2017 LIMBUS, Galerie Wagner + Partner, Berlin, Deutschland2016 CLAY/CRYSTAL/COLOR, Aeroplastics, Brüssel, Belgien Schere, Stein, Papier, Galerie Schlichtenmaier, Stuttgart, Deutschland BOUND, Pablo´s Birthday, New York, USA / Aeroplastics, Brüssel, Belgien2015 MYZEL, Kunstverein Schwäbisch Hall, Deutschland MYZEL, Galerie Wagner + Partner, Berlin, Deutschland2013 Still Painting, Mannheimer Kunstverein, Deutschland Asphodeliengrund, Galerie Wagner + Partner, Berlin, Deutschland2012 Ancient Light, Pablo´s Birthday, New York, USA Der schwarze Duft der Schönheit, Städtisches Kunstmuseum Singen, Deutschland Das Loch im Zaun, Galerie Rothamel, Frankfurt a. M., Deutschland2011 Mythos incorporated, Galerie Wagner + Partner, Berlin, Deutschland Der schwarze Duft der Schönheit, Kunstpalais Erlangen, Deutschland Der schwarze Duft der Schönheit, Kunstmuseum Heidenheim, Deutschland2010 GRAT, Kunstverein Reutlingen, Deutschland / Zwischenwelt, Galerie Rothamel, Erfurt, Deutschland2008 Autre monde, Galerie Rothamel, Frankfurt a. M., Deutschland Face the flames, Pablo´s Birthday, New York, USA2007 Einblicke, Stadtgalerie Klagenfurt, Österreich2006 Fremde Spuren, Galerie Burkhard Eikelmann, Düsseldorf, Deutschland2005 Basislager, Städtische Galerie Ostfildern, Deutschland2002 Dem Leben verbunden, Kloster Seeon, Deutschland 8Of God, 2020Acryl auf Leinwand, 80 × 60 cmOf GodWir legen uns unsere Wahrheiten zurecht – der Gedanke kommt uns in den Sinn, wenn wir diese Zusam-menstückelung kleiner Seilteile zu einer Wortfolge sehen. Eckart Hahn greift eine religiöse Binsenweisheit auf, die real kaum greifbar, jedoch mehr als nur eine Glaubensfrage ist. Für das Christentum ist es ein Grundpfeiler der Erkenntnis: die Liebe Gottes. Der Künstler entwirft mit Schnüren den Schriftzug »Love of God«. Materiell erscheint er eher ruppig als liebevoll, da es sich um Stückwerk handelt; darüber hinaus sind manche Seil-Enden grob verknotet oder fransen aus. Irritationen entstehen bezüglich der Aussage: »Love« erscheint nahezu achtlos geschildert, fehlt obendrein im Titel, der sich mit dem fragmentarischen Rätselwort »Of God« begnügt. Mit einiger Phantasie kann man das Wort auch als »Lack« (Ermangelung) lesen, was jene Aussage komplett ins Ungewisse verlegt. Mehr noch: Geht man von der religiösen Prämis-se »Am Anfang war das Wort« aus, gerät zumindest das geschriebene Wort in Misskredit, wenn es nicht gesichert hält, was es verspricht. Bedeutung erhält der kleine Wellensittich, der sich auf dem oberen Seil-wort niedergelassen hat und der unscheinbar und doch kaum übersehbar Besitz vom ganzen Bild nimmt: In der Traumdeutung steht er als Einzelwesen für die Einsamkeit sowie für die Sehnsucht nach Liebe. So fängt Eckart Hahn die in Frage gestellte Sinnhaftigkeit der Liebe Gottes wieder in seinen Bildkosmos ein. Die ästhetische Komposition, unterstrichen durch die ornamentalen Schnurschnörkel rechts und links der Präposition in der Mitte des Bildes, macht die Glaubensweisheit über alle Zweifiel und Irritationen der Aus-sage hinweg darstellbar, mit allem Wenn und Aber. Die Arbeit berührt noch eine andere, sprachliche Ebene. Eckart Hahn, der sich gern während des Malens von Hörbüchern inspirieren lässt, räumt ihr viel Platz ein. Wenn wir die einfache Formel »Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott« auf dieses Gemälde beziehen, wird die Diskrepanz zwischen Wort und Bedeutung offensichtlich. Auf das Wort und die – heilige – Schrift ist nicht mehr Verlass, die ehemalige Seinsgewissheit, wo das reli-giöse Wort noch eine feste Größe war, ist im medialen Zeitalter nicht mehr haltbar. 9Of God 10Big Wheel, 2021Acryl auf Leinwand, 50 × 40 cmBig WheelEckart Hahn ist ein Staunender. Indem er sich über die Welt wundert und sich dieser Verwunderung male-risch hingibt, erklärt er dies für eine alltägliche Übung. Durch seine absolut glaubwürdigen, da hyperreal erfassten Darstellungen nimmt der Betrachter zunächst hin, dass er einer realen Situation gegenübersteht. Erst beim zweiten Blick sieht er, dass Zweifiel an der scheinbaren Realität angebracht sind – wie in diesem Bild: Das kreisrunde rote Seil im Zentrum des Gemäldes hat keinen Anfang und kein Ende. So begegnen wir dem Kreis mit der symbolischen Gewissheit der Unendlichkeit und zugleich mit dem Bewusstsein der materiellen Unmöglichkeit. Eckart Hahn, der sich immer wieder der Literatur und der Musik als Inspirations-quellen bedient, wurde hier u.a. angeregt von einem Song der Gruppe Massive Attack, »Hymne of the Big Wheel«, in dem es heißt: »The big wheel keeps on turning / On a simple line day by day / The earth spins on its axis / One man struggle while another relaxes // There‘s a hole in my soul like a cavity / Seems the world is out to gather just by gravity / The wheel keeps turning the sky‘s rearranging / …« (»Das große Rad dreht sich weiter auf einer einfachen Linie Tag für Tag. Die Erde dreht sich um ihre Achse. Ein Mann kämpft, während ein anderer sich entspannt. Da ist ein Loch in meiner Seele wie ein Hohlraum. Es scheint, als wolle sich die Welt nur durch die Schwerkraft sammeln. Das Rad dreht sich weiter, der Himmel ordnet sich neu …«). Das Rad des Lebens kommt in den Sinn, das sich in tiefer Nacht wie ein gefochtener Kranz in Szene setzt, flankiert von einem grünen und einem gelben Seilfragment, die man als Symbol für ein männliches (langgestreckt: Phallus?) und ein weibliches (gewunden: Vulva?) Prinzip deuten könnte, deren Zeichen ja auch im gleichsam energetischen und in sich ruhenden Kreis ihre Entsprechung haben. Die Spe-zifkationen für das Männliche und das Weibliche sind hier allenfalls noch als Relikte auffndbar, der Kreis als gemeinsamer Nenner steht gewissermaßen für die Überwindung der Geschlechterrollen. 11Big Wheel 12Red Rope, 2021Acryl auf Leinwand, 120 × 80 cmRed RopeDas titelgebende rote Seil zieht sich über die ganze Höhe des Bildes, umgeben von drei Vögeln, die ver-gleichsweise klein sind, wenn nicht das Seil vielmehr extrem dick wäre. Zentral und daher von eminenter Bedeutung ist das fast zerrissene Seil, das geradezu sprichwörtlich am seidenen Faden hängt – es fehlt nicht viel und es ist entzwei. Unbekümmert scheint der blaue Vogel zu sein, der mit Neugierde oder schel-mischer Freude die Rissstelle betrachtet: er könnte der Beobachter oder der Täter sein in dem Geschehen, sein Interesse scheint jedoch darüber hinaus zu gehen, dass er auf unsicherem Grund steht. Dessen unge-achtet machen sich zwei andere Vögel am oberen Teil des Seils zu schaffen. Eckart Hahn lädt die an sich sinnen- und farbfreudige, unbefangene Szenerie mit einer großen Spannung auf. Der Betrachter weiß, dass das Seil kurz davor ist zu reißen, während die drei Vögel ein nahezu harmonisches Ensemble im gelb-blau-grünen Farbklang bilden, der das Rot des Seils umspielt. Tiere tragen bei Eckart Hahn meist eine gewisse Unschuld in sich, auch wenn sie oft durchaus menschliche Züge annehmen. Das ist in der Kunst- und Kulturgeschichte fest verankert. Zum einen sind die beziehungsreichen Geschichten hinter den Darstellungen durchaus fabelverdächtig, aber in diesem Fall kann man zum anderen religiöse Assoziationen zugrunde legen. Die Vögel sind in der Bibel die Boten zwischen Himmel und Erde, Jenseits und Diesseits; Jesus spricht mit ihnen, weil sie eine innere Freiheit verkörpern; und in Matthäus 6,26 heißt es: »Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch…«. Darin drückt sich auch ein Grundvertrauen aus, das freilich eine noch stärkere Herausforderung durch das marode Seil erhält, dem etwa der blaue Vogel halbwegs zu vertrauen scheint. Zudem verweist Eckart Hahn ausdrücklich auf ein Seilsymbol des Shintoismus, das dieser aktuellen Ausstellung der Galerie auch den Namen gegeben hat: »Shimenawa«, ein Tabuzeichen, das man heute gern mit »Götterseil« übersetzt. Mal fadenleicht, mal meterdick im Durchmesser, spielt das Seil hier in seiner undefinierten Dicke darauf an, dass es weniger um reale als um symbolische Größen geht. Shimenawa sind gefochtene Strohseile, deren Enden betont sichtbar sind. Sie dienen der Trennung der sichtbaren von der göttlichen Welt, von Diesseits und Jenseits. Eckart Hahn kappt das Seil in der Mitte des Bildes, hebt somit diese Tren-nung auf. Das Trennende des Seils wird hier in seiner Zerstörung zum Verbindenden zweier Seinsstufen. 13Red Rope 14Ra, 2021Acryl auf Leinwand, 90 × 70 cmRaEckart Hahn malt die Dinge und Lebewesen anders, als wir sie sehen. Dabei nutzt er unsere Wahrneh-mungsgewohnheiten und unser selektives Sehen, um uns ironisch und gewitzt hinters Licht der sichtbaren Welt zu führen. Das altägyptische Motiv ist hier offenkundig, der Titel »Ra« ist selbst im Kreuzworträtsel ein gängiger Begriff für den Sonnengott (der auch Re heißt): der Gott mit dem Kopf des Horusfalken, farb-kräftig gekleidet. Als Attribut ist die auf dem Kopf sichtbare Sonnenscheibe mit einer symbolischen Schlange rundherum das wohl bekannteste. Eckart Hahn nutzt das Allzubekannte, um uns vor unserer eigenen Betrachtungsgläubigkeit zu warnen. Mehr noch: er transportiert die tradierten Motive souverän in unsere Jetztzeit, was uns durchaus irritieren soll. Wie war das doch gleich mit der Katze in Ägypten? Ra oder Aton? Leichte Zweifiel locken uns ans Internet. Das Alte Reich, in dem Ra zum Staatsgott erklärt wurde, dauerte von etwa 2700 bis 2200 v. Chr. Es war keineswegs so, dass die Götter immer fest verankert waren. Auch sie kommen und gehen, selbst im alten Ägypten. Ra residierte gemäß dem Mythos einst auf der Erde, bis es sich in den Himmel zurückzog. Das ist ewig her, aber wir leben in einer Welt, wo die vergötterten Götzen geradezu in modischen Rhythmen kommen und gehen. Die Rede ist von den Markenartikeln, Trends, die für manche Generationen schon existenzielle, wenn nicht transzendente Qualität haben. Der Wechsel von alten und neuen ›Göttern‹ ist hier an der Tagesordnung, und was das Outft des ägyptischen Gottes angeht, wäre er regelrecht trendy. Der aufwändig bearbeitete Unterbau der Vogelmaske und die Kleidung sind nicht stoffich, sondern physisch: als Tattoo dargestellt. So kunstvoll diese Körperbehandlung ist, so echt wirkt die Haut, übrigens auch der Falkenkopf: der gemalte Gott ist leibhaftiger als die Darstel-lungen aus dem alten Ägypten. Das ins Profil gewendete Haupt folgt nicht nur der damaligen Ästhetik, sondern wird real glaubhaft durch die Behandlung des Federkleids. Der Gott nimmt Sichtkontakt zur Katze auf, die lässig auf seiner geöffneten Hand sitzt. Während wir uns noch überlegen, ob dies denn möglich oder auch nur denkbar wäre, wird unser Blick abgelenkt: Die Katze, von Ra beäugt, nimmt ihrerseits die Schlange ins Visier, die sich ihr vom Sonnenrad her zuwendet. Man hat geradezu den Eindruck, als handle es sich hier um ein Machtpoker – man weiß um die Bedeutung der Katzen in Ägypten, die als Haustiere ihre Verbreitung nahmen und in der Majestät ihres Auftretens zunehmende Verehrung erfuhren. Es geht hier um Machtspielereien und Selbsterhöhungen zwischen Gott, Katze und Schlange, die – nebenbei bemerkt – auch erst ein Seil war, bevor sie wohl im Anblick der Katze zum Reptil mutierte. Eckart Hahn überführt ein mythisches Bild kraft seiner malerischen Brillanz und seiner überbordenden Phantasie in eine Scheinwirklichkeit, in der ein vergangener Gott ein neues virtuelles Recht aufs Sein erhält, nahezu zeitge-mäß, wenn nicht zeitlos. 15Ra 16DreamerEckart Hahn spielt mit den Realitäten, bedient hier jedoch nicht nur eine, sondern bewegt sich malerisch in allen zugleich. Das kommt auch der Wahrnehmung unserer Zeit entgegen, in der wir konstant mit realen, virtuellen, eingebildeten und surrealen Wirklichkeiten konfrontiert werden, die von manchen nicht immer ganz scharf auseinander gehalten werden können. Zu sehr haben sich die diversen Medien in unser Be-wusstsein gedrängt, und was früher noch Traum und was wirklich war, wird heute durch Bildmanipulation, Fake News oder Medienblasen zumindest hinsichtlich einer klaren Abgrenzung in Frage gestellt. Was ist noch wirklich oder gar wahr? Eckart Hahn betitelt diese Arbeit mit »Dreamer«, weshalb der Betrachter wohl den Pinguin als Träumer ausmachen wird. Aber ist das so? Könnte es nicht vielmehr der Betrachter oder der Maler selbst sein, der hier träumt: Würde ein Pinguin überhaupt träumen können? Die Betrachter*innen könnten sich zumal fragen, ob sie jemals von einem Pinguin geträumt haben. Als Symboltier ist er auch nicht allzusehr verankert. Eine Porzellanarbeit von Jeff Koons zeigt ein Schwein und einen Pinguin in den Armen Johannes des Täufers (1988), die jedoch bewusst die Symbolhaftigkeit dieser Tiere negiert – die Kunstgeschichte wird kaum mehr Pinguine aufweisen als diese zwei. Wie auch immer: träumen wir uns einen Pinguin, der wie auf dem Gemälde von Eckart Hahn durch den Raum fiegt, mit seinen Hinterbeinen hält er ein Seil, dessen langes andere Ende auf dem Boden liegt, wie hingeworfen. Sofort beginnt der Zweifiel am Geschehen: Fliegt der Pinguin? Wir wissen, dass er es nicht kann – wobei es getrickste Auf-nahmen von fiegenden Pinguinen gibt, die ein Filmteam 2008 als Aprilscherz in die Medienwelt gab. So wird zumindest das Wissen relativiert, nach dem Motto: Was denkbar ist, ist auch möglich. Aus der Traum! Eckart Hahn spielt souverän mit den Imaginationen, ohne sich auf einen surrealistischen Bereich einzugren-zen. Das Seil ist absolut real, und nicht der Pinguin, sondern dieses Seil gibt der Szenerie ein Raumgefüge vor: es liegt, nein: ruht auf dem Boden, das Fliegen wäre also schon schwerlich vorstellbar – die drapierte Statik des Seils bremst die gemutmaßte Aktion des Pinguins aus. Genauso, wie sich der zeitliche Aspekt hier ins Unfassbare verlegt, ist auch der Raumbezug kaum zu greifen: Die horizontale Zweiteilung insinu-iert eine Wand und einen Boden, die Vierteilung des Bildformats hebt die Raumlogik prompt wieder auf. Wenn es sich um Schatten handeln würde, verliefe deren Linie nicht so akkurat über den Pinguin hinweg – er würde zum platten Fisch mutieren. Eckart Hahn geht es um die Diskrepanz zwischen der zweiten und dritten Dimension und um die Verortungen seiner malerischen Interventionen in diesem vielschichtigen Kontinuum. Vielleicht ist es ein Traum oder eben doch vor allem multimedial inspirierte Malerei. 17Dreamer, 2021Acryl auf Leinwand, 60 × 50 cmDreamer 18The Buzz, 2021Acryl auf Leinwand, 50 × 35 cmThe BuzzEin grünes Chamäleon balanciert auf einem Seil, das aus seinem Greifschwanz erwächst und sich im ge-fährlich grellen Grün des Kriechtiers nach unten ins Bodenlose schlängelt. Auffallend ist das Glaubwürdig-keitsdilemma, ob sich hier tatsächlich ein Echsenwesen durchaus lebensecht nicht an einem Ast, sondern nur an einem sehr viel leichteren Seil festhält. Der Titel »Buzz« bezeichnet ein »Summen, Brummen, Schwirren« – damit kommen wir einer Deutung näher. Der wirre Verlauf des gefochtenen Seils ist die erinnerte Spur des Insekts, das längst – so darf man vermuten – im Magen des irgendwie auch genüsslich dreinschauenden Chamäleons verschwunden ist. Aus der Luft gegriffen ist das nicht, beschreibt Eckart Hahn die Szenerie doch selbst so: »Das Chamäleon besteht zum Teil aus dem Schwirren seiner Beute.« Das Bild gehört also gewissermaßen zur Tradition synchroner Kompositionen, die zwar hier nicht gerade offenkundig mit verschiedenen Zeitebenen spielt, aber doch eine Situation darstellt, die dem tatsächlichen Schauspiel des Beutesuchens symbolisch nahekommt: Das Chamäleon verharrt in Lauerstellung. Das Seil versinnbildlicht die absolute, hektisch-unkontrollierbare Bewegung, dank der aufreizenden Farbigkeit beginnt das Bild in der Phantasie zu vibrieren, das Schwirren der Fliege wird sichtbar. Pikant ist das Phäno-men des Farbwechsels beim Chamäleon, der nicht der Tarnung dient, sondern der Kommunikation bzw. Auseinandersetzung. Ob sich hier das Tier dem Seil anpasst oder umgekehrt, ist allenfalls eine theoretische