KÜNSTLER / Zeitgenössische Kunst
Platino


Verfügbare Werke
Platino
2013 im WKV Stuttgart; Foto: Mélanie Lachièze-Rey
1948geboren in Öhringen
1967–69Studium der Philosophie an der Universität Tübingen
1970–76Studium der Malerei und Bildhauerei an der Kunstakademie Stuttgart
1976–77Arbeit an den monochromen »Sets«
1977–79Performances: »Living on Red« und »Famili«
1979–86lebt und arbeitet in und an Red Space 1, Olgastraße, Stuttgart
1980–82Farbräume in privaten Gebäuden und Ausstellungsräumen
1982Erste rot-monochrome Externs (Fotoarbeiten)
1984Besucher von Red Space 1 bilden die »Initiative Red Space 2«, die Red Space in
 den folgenden Jahren unterstützt
1985erste Einzelpräsentation der Externs, ARCO Madrid
1985Beginn der Arbeit an Red Space 2, Landhausstraße, Stuttgart, (1991 umbenannt in
 Space 2)
1986–2003lebt und arbeitet in und an Space 2
1988die Externs werden gegenständlicher
ab 1989Installationen der Externs im Ausstellungskontext
ab 1994Farbinterventionen und Wandmalereien in privaten, öffentlichen und firmeneigenen
 Gebäuden
2000–01Ausstellung »Nahdistanzen« in der Staatsgalerie Stuttgart
seit 2003lebt und arbeitet in und an Space 3 in Stuttgart
2004erste Externs aus Space 3
ab 2009Farbinterventionen im Öffentlichen Raum
ab 2011ab 2011 aus den Schnittstellen von Installationen der Externs und Farbinterventionen entwickeln sich neue ortsspezifische Ausstellungsformate
2013Ausstellung »Flechtwerke und Fliehkräfte« im Württembergischen Kunstverein Stuttgart
 
 Platino erhält den Hans-Thoma-Preis 2017 des Landes Baden-Württemberg
Platino bewegt sich im »Niemandsland« von Tafelbild, Skulptur, Installation, Work in Progress und Happening. 1979 startet Platino sein Projekt »Red Space 1« in der Olgastraße in Stuttgart. Sieben Jahre lebt er in den Räumen, die in Rot verwandelt werden. Es vereinen sich von Platino aufwendig komponierte Töne mit gekauften Gegenständen. Im Laufe von »Space 2« (1991–2003) gibt Platino die Bindung an die Farbe Rot auf. Wo zuvor das Kontinuum einer Farbe vorherrschend war, werden jetzt subtile Differenzierungen in Farben und Objekten wichtig. Die Arbeit an »Space 3« hat 2003 begonnen.
Ab 1982 entwickelt sich aus den Räumen heraus ein eigenständiger Werkteil: Aus Fotografien entstehen großformatige, mit Acrylglas verbundene Cibachrome-Abzüge, die »Extern«s. Als autonome Werke nehmen sie mit ihrer spiegelnden Oberflächen den Ort und Betrachter mit ins Bild: Das fotografisch fixierte Vergangene erscheint so als zeitlich und räumlich Gegenwärtiges. 
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