KÜNSTLER / Zeitgenössische Kunst
Christoph M. Gais


Verfügbare Werke
1951in Stuttgart geboren
1971Abitur am Eberhard-Ludwigs- Gymnasium, Stuttgart
1972–78Studium der Kunstgeschichte und der Empirischen Kulturwissenschaften an der Universität Tübingen
1974–78Verschiedene Praktika der Maltechnik bei Diplomrestaurator Dr. Ingenhoff, Tübingen
1978–81Studium der Malerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart bei Prof. K. R. H. Sonderborg
1979Gründung der Künstlergalerie »in situ«
1980–81Teilzeitlehrtätigkeit als Kunsterzieher am Georgii Gymnasium, Esslingen
1981–83Studium der Malerei an der Hochschule der Künste, Berlin bei Prof. R. Girke, Abschluss als Meisterschüler
1984Karl Hofer Stipendium
1988Arbeitsstipendium des Berliner Senats
1990–96Vorstand des Deutschen Künstlerbundes als Schatzmeister
1992Kunstpreis Berlin, Förderpreis für Bildende Kunst der Akademie der Künste, Berlin
1994Lehrvtätigkeit an der Sommerakademie, Berlin
1995–96Gastprofessur an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz
seit 1996mehrere Kunst am Bau Projekte u. a. Ausgestaltung des Louise Schroeder Saals im Roten Rathaus, Berlin
2005drei-monatiger Studienaufenthalt in Berlin
seit 2007Co-Organisator »Atelier Aperti«, Orvieto, Italien
Gais' Werk basiert auf der Tradition einer gestisch-gegenstandsfreien Malerei. Die Suche nach dem Bleibenden führt zu seriellen Bildern: Atmend schweben Strukturen als Farberscheinung über den geschichteten Farbpigmenten und werden von diesen durchdrungen. Harmonie in Ruhe und Bewegung, Zufall und Struktur, Farbmaterie und Farberscheinung, Vielfalt und Einheit stehen als Kennzeichen für die malerische Konzeption seiner „ornamenti“. Bild heißt für ihn, „dass die Farbe eine Erscheinungsform bekommt, die einen inneren Sinn, eine Logik hat“. Die aktuellen Arbeiten thematisieren die Beziehung von Fläche und Raum, Ruhe und Bewegung. Aus mosaikartigen Ornamenten werden geometrische Formen, die perspektivisch aus dem Bild springen und dem changierenden Hinter- und Vordergrund eine weitere Ebene hinzufügen.

Link zur Homepage des Künstlers: www.christophmgais.com
 
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