Einzigartig grafisch / Einzelblätter und Mappenwerke aus 5 Jahrzehnten

Kleine Sphinx, 1952
© Max Ackermann / VG Bild-Kunst, Bonn

Max Ackermann

Kleine Sphinx, 1952

Farbserigraphie
49,1 × 38,1 cm

signiert und datiert u. r. Max Ackermann 1952
Auflage 100 Exemplare
(ACKERM/D 112)

€ 950
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Literatur: Rudolf Bayer / Reinhild Enßlin-List, Max Ackermann. Die Siebdrucke. Werkverzeichnis, Max-Ackermann-Archiv (Hg.), Bietigheim-Bissingen 2006, Nr. S 5201, Abb. S. 66

In den frühen 1950er Jahren ist das Schaffen Max Ackermanns inspiriert von der spielerischen Leichtigkeit eines Willi Baumeister oder eines Joan Miró. Dabei macht er sich bereits völlig frei von jeglicher Gegenständlichkeit oder Figuration, verbunden mit einer hohen Musikalität der bildnerischen Mittel. »Die kleine Sphinx« ist allerdings noch nicht so stark von der musikalischen Harmonik geprägt als von einer Poesie, die in dem geheimnisvollen Titel gipfelt. Mit seinem grafischen Schaffen, das dank einfühlsamer Drucker wie - in die-sem Fall - Poldi Domberger oder später Hans Peter Haas eine grandiose Meisterschaft erreichte, stieß Ackermann auf internationales Interesse, das sich auch auf seine Bedeutung als Maler auswirkte.

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