KÜNSTLER / Kunst nach 1945
Gerlinde Beck


Verfügbare Werke
1930 Stuttgart – 2006 Niefern-Öschelbronn

Gerlinde Beck wurde durch die Ausdruckstänzerin Dore Hoyer nachhaltig inspiriert. Ab 1964 entstehen statuarische, in die Vertikale strebende, dann auch geneigte und gedrehte Säulen- und Pfeifenformen, welche die Künstlerin nüchtern „Stelen“ nennt, in denen aber der Verweis auf den menschlichen Körper mit Rumpf, Kopf und Gliedern eindeutig mitschwingt. Ab 1969 entwirft Beck „Röhrenlandschaften“.
Ein Maximum an Ausdrucksstärke gewinnen die Anfang der 1980er als Huldigung an Oskar Schlemmer, Josephine Baker und Dore Hoyer entstehenden Figuren, eiserne Tanzchoreographien, in Stahl und Acrylfarbe erstarrte Bewegungslinien, um ihre Mittelachse rotierende Balanceakte, die zwischen Stabilität und Instabilität changieren. Die dreidimensionalen Arbeiten der Folgejahre führen weg von der Figur, hin zur Bewegung im Raum und schließlich zur Aufhebung des Körpervolumens. 
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