KÜNSTLER / Kunst der Moderne
Willi Müller-Hufschmid


Verfügbare Werke
1890 Karlsruhe–1966 Karlsruhe

Willi Müller-Hufschmid muss viele Jahre warten bis er im Alter von 68 Jahren die verdiente Anerkennung findet. Die Anfänge seiner Malerei sind der Neuen Sachlichkeit zuzuordnen. 1945 folgt ein Werk, indem sich Müller-Hufschmid mit allen Konsequenzen zur Abstraktion und Gegenstandlosigkeit entschließt. Der Künstler findet in Malerei und Zeichnung zu meditativen Bildräumen voll zeichenhafter Symbolik, vergleichbar mit Paul Klee oder Julius Bissier, und bedient sich einer Vielfalt an geometrischen Formen. Das Abstrakte bedeutet keinen Bruch, sondern Kontinuität. Es ist der Versuch, einen neuen Anfang zu wagen und Elementares zu finden, mit Zeichen, Mustern, geometrischen Formen Bilder zu ergründen. Seine Bildformen und Ziffern sind das Resultat stärksten inneren Erlebens und Weltdeutung. In seinen schwerelos schwebenden Bildschöpfungen formieren sich diese zu neuer Schönheit.

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